Pläne der neuen Stadtregierung für die Hungerburg

Mag.a Christine Oppitz-Plörer, die 1. Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider, der 2. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, sowie die Stadträte Mag. Gerhard Fritz und Ernst Pechlaner Quelle: www.innsbruckinformiert.atDas Arbeitsübereinkommen für die Periode des Gemeinderats in den Jahren 2012 bis 2018 zwischen Für Innsbruck, Grünen und SPÖ ist fixiert. Bei einer Pressekonferenz am 25. Mai präsentierten Bürgermeisterin gemeinsam das 40 Seiten umfassende Zukunftsprogramm, das konkret bis hin zu den einzelnen Stadtteilen ausgearbeitet wurde.

Besonders interessant für die Hungerburg sind die folgenden Punkte, die im Arbeitsübereinkommen zum Stadtteil Hungerburg festgehalten sind:

  • Den in der Erstellung des Stadtteilentwicklungskonzepts gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erzielten Konsens, nämlich maßvolle und maßstabgerechte Entwicklung des bereits gewidmeten Baulandes und Schutz der wesentlichen Naherholungsfunktion der Hungerburg für alle Generationen, achten und sichern.
  • Einen Urnenfriedhof realisieren.
  • Ein Jugendzentrum ins Leben rufen.

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