Die MÜG zeigt Parksündern die Krallen...

Das Kopfschütteln angesichts der Parkplatzwahl erreicht wieder einmal neue Dimensionen.

Während mittlerweile sogar private Hauszufahrten verstellt werden, präsentiert sich der öffentliche Parkplatz beim ehem. SPAR mittlerweile auch unter der Woche zu 2/3 von Langzeitparkern verstellt. Diese Ressourcen fehlen natürlich dann an den Wochenenden und werden dann anderorts an den absurdesten Orten kompensiert. Mehrfach verparkten PKWs die Stiege zur Theresienkirche und verhinderten einen Zugang zur derselbigen.

Erneut großes Lob an die MÜG und die Polizei, die trotz knapper Ressourcen immer rasch tätig werden und rücksichtslos geparkte Autos teils auch mit Parkkrallen sanktionieren.

Tragisch allerdings, dass eine politische Lösung des Hungerburger Parkwahnsinns nach wie vor vertröstet wird...