Begehung neuralgischer Verkehrspunkte auf der Hungerburg

Am Mittwoch 13.03. besuchte die ressortverantwortliche Vizebürgermeisterin Frau Mag. Pitscheider auf Anfrage der Bürgerinitiative die Hungerburg.

Grund war die immer schlimmer werdende Situation von viel zu schnell fahrenden Fahrzeugen auf der Hungerburg.

Viele Fahrzeuge sind nicht nur marginal, sondern deutlich zu schnell unterwegs und gefährden dadurch alle Menschen, die sich auf den schmalen Gehsteigen (so vorhanden!) bewegen. Dies sind ja nicht nur auf der Hungerburg Wohnende- gerade der Abschnitt zwischen Sparmarkt und Kindergarten entwickelt sich leider zur Rennstrecke...

Riskante Überholmanöver gehören leider zum Alltag, besonders die Gramartstraße (ohne Gehsteig, beidseitiger Verparkung) ist eine potentielle Gefahrenquelle, vor allem für (Schul)Kinder.

Alleine dieses Frühjahr kam es zu zahlreichen gefährlichen Situationen, einmal wurde eine Fahrzeuglenkerin auf der Höhenstraße unschuldig in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt, hoher Sachschaden aber zum Glück nur geringe Verletzungen waren die Folge.

Gemeinsam mit dem Stv. Obmann der Bürgerinitiative Baukultur Univ. Prof. Dr. Nägerl und mehreren Anrainern sowie einem Vertreter der Feuerwehr erkundete man an Ort und Stelle mehrere neuralgische Zonen und lotete das Lösungspotential aus. Prof. Nägerl erläuterte persönliche und allgemeine Erfahrungen mit zu schnell fahrenden Fahrzeugen. 

Die Frau Vizebürgermeisterin zeigte sich äußerst interessiert und versprach, eine von der Initiative schriftlich verfasste Bestandsaufnahme an die entsprechende Magistratsbehörde weiterzuleiten.

Erfreulich ist die Tatsache, dass der demographischen und baulichen Entwicklung der Hungerburg nun anscheinend Rechnung und Sorge getragen werden!